Tag Archive: Ostmaul


Die Hanse Sail ist vorbei und es war ein megaverregnetes, aber irgendwie intensives und großartiges Fest, welches sich da über den Stadthafen erstreckte. Angefangen von der Lohro-Bühne, die mit geilen Leuten gespickt waren und uns nun zu Caspars und Dritte Wahl-Fans gemacht hat, bis über Parties von den Hafenterrassen über den Vögenteich. Traum. Freitag war Flo of a Gun zu Gast bei Ostmaul ihm seine Liveshow, die mit einem 180-Backslide spektacoolär begann und sich zu einem kleinen Highlight mauserte, betrachtet man die Menschenmassen zum Ende der Show.FloofaGun&Ostmaul&Py Samstag dann der Overkill: Erst die kleine Hanse Sail-Spezialshow mit der wunderbaren Pyranja, El-Roi der Schattenwächter und Ostmaul auf dem Rock the Ramp-Busdach von Supreme Surf, was zwar soundmäßig nicht auf fruchtbarsten Boden lag, aber dafür wieder eine Rutschpartie die halbe Rampe herunter für den Flojan bereit hielt.

 

Und dan man ja vorher so gern im Internet unf der nassglatten Bühne die Fresse aufreist, versprach man, irgendwie zu springen. Und das kam bei raus.

Rock The Ramp 2011 – Hanse Sail – Supremesurf Tv from Supremesurf on Vimeo.

Gut, Mauler hat das Höhenbattle gewonnen. Flojan hat dafür aber mehr Gefahr gepumpt, man hätte das Bike schon etwas früher loslassen können, wie man es auch charmant dem brandenburgischen Kommentatoren anmerkt. Danach gings noch aufs 80m-Kettenkarussel und es wurde der Adrenalinflash ausgelebt. Für immer 14! Alles Gute und nochmal vielen Dank an alle, die es zu einem geilen und unvergesslichen Wochenende gemacht haben.

You see me rollin’, they hatin’… Wanna catch us ridin dirty? Bitte sehr!

Wir sind die Coolsten, wenn wir cruisen!

Gehatet von sämtlichen Bikergangs ließen Ostmaul und Flo of a Gun sich nicht lumpen, sich schon einmal zum rocken der geilsten Rampe der kompletten Rostocker Hanse Sail aufzuwärmen. Das Tauchermesser tief ins Fleisch des Bienenstichs eingetaucht und weggenascht, mussten die harten Kerls von der See vorerst eine halbe Stunde warten, bis sie überhaupt die Erlaubnis hatten, ins Wasser zu dürfen. Diese Zeit nutzten sie intensiv, denn ein wilder Buggy von Freilandspielplätzen will erstmal gezähmt werden und zickt zudem noch mehr, als Nadja ab del Fahrrad, der die Bräunungscreme ausgegangen ist. Doch wo genau wollen wir damit hin? Die Antwort zeigt ein Video des letzten Jahres!

Rock The Ramp – Hanse Sail 2010 – Supremesurf TV from Supremesurf on Vimeo.

Harter Stoff für harte Typen, passt ja wie ne 1! Und um das zu zelebrieren, haben wir exklusiv für Samstag Abend, 20 Uhr, ein eigens für die Party kreiiertes Set am Start! Performen werden:

El der Schattenwächter ///
Pyranja ///
Ostmaul ///
Flo of a Gun ///

Der Tom kann leider nicht dabei sein – die Planung war leider zu kurzfristig dafür. Nichtsdestotrotz (-was für ein schönes Wort-) gehts steil, denn wir präsentieren auch die inoffizielle “RTR”-Hymne, sowie Remixe und aktuelle Songs aller auftretenden Interpreten und ihrer jeweiligen Projekte. Wir freuen uns auf euch. Danach: “Models & Bottles” an den Hafenterrassen und “Captain’s Dinner” inner Helga mit Head & Kehle. Es graut uns vor Freude!

Liebe Leute, ihr müsst uns entschuldigen. Als der Florian am heutigen Sonntag frühmorgentlich um 16 Uhr mit dem Tom telefonierte, waren sich beide stillschweigend (!?!) darüber einig, dass keiner schon wieder richtig auf dem Planeten hockt. Ganz im Stile des Kleinen Prinzen sind die “Kleinen Männer” geplättet von den Eindrücken des freitäglichen Abends und immer noch dabei, zu Reh-kapitulieren und aufzuarbeiten, was da eigentlich los war. Ja, was war da eigentlich los?! Man schaue auf das Foto links und klicke darauf, um die Augen so groß wie das Bild werden zu lassen!

Wichtige Nächte ziehen meist aufgeriebene Nerven mit sich, so auch diesmal: Mit einer halben Stunde Verspätung ging am Freitag im Zwischenbau das Aufbaulicht aus und die Musik an. Dank unseren geilen Soundmännern und dem Beta Techniker Icky steckte dann auch das letzte Kabel  in der richtigen Buchse und die Partey konnte starten. Er und unsere Freunde von Beta Test eröffneten den Abend höchst niveauvoll, hatten es aber vorerst mit einem noch nicht ganz auf Hochstrom gepeitschtem Zuschauerraum zu tun, der aber dank der Jungs in kürzester Zeit rasant an Stimmungsfahrt aufnahm. Spätestens bei “Wo ich wohn” war die Aufwärmrunde und Kaffefahrt beendet – Super Show einer Sammlung scheiß sympatischer Siegertypen. We Herz Beta Test!

Nach einer kurzen Pause ging es dann halb 1 mit uns los. Bis auf den Umstand, dass Bassist Arne , Gitarrist Mülli und Frontfratzen Tom und Florian  auf den Bühnenmonitoren nichts von sich hören konnten, spürte man eine besondere, aufgeregte Spannung in der Luft. Keiner kennt die neuen Songs: Check. Eben kam noch einer zu Florian und sagte: “Deine Gesinge ist ja ganz nett, aber ich will mehr Rap von dir hörn!”. Prompte Antwort: “Mach ich!” Zuschauer angelogen: Check. Alles lief nach (Rantan-)Plan.

Und dieser flexibel Verschiebbare ging dann auch irgendwie auf: Ab gings auf die Bühne und mit drei neuen Songs gestartet. Und siehe da: Kein schlechtes Gemüse oder Obst auf der Bühne! Super. EHEC wird auch nicht der Grund für die fehlenden Bühnenvitamine sein, wahrscheinlich besänftigt das friedvolle “Freunde der Sonne”-Cover von Sven und Stephan die erregten classic-HipHop-Gemüter. Letzterem verdanken wir im Übrigen mal wieder die Fotos des Abends! Kurz wurde es plötzlich sogar romantisch, als der “Kleiner Mann”-Funke auf das Publikum übersprang und in einem sanften Publikums-Chor gipfelte. Danke für die Gänsehaut des Abends, liebe Leute!

“Nordlicht” und “Freunde der Sonne”- Songs wurde alsbald gut gemischt und verschwitzt serviert. Es war uns eine Riesenfreude und eine Fete allererster Güte, mit den knapp 250 Mannen und Frauen diesen Abend zu teilen. Die nackigen Releaseparty-Hardliner ließen sich natürlich ebenfalls mal wieder nicht foppen und kamen statt mit Milch- mit einem sauberen Pfeffi-Bart in den Laden geritten. Am obligatorischen Ausrast-Ende der Show brachte es ein zu gut gelaunter Radiomoderator sogar zustande, einen der Monitore von der Bühne mit sich in den 70-cm tiefen Abgrund zu reißen. Wahnsinn. Aber Hauptsache, am Ende sind alle gesund. Zumindest physisch. Als Überraschungsgast eilte uns dann noch Ostmaul zur Hilfe und lud das Publikum zu einer gepflegten Partie Beachvolleyball, bevor wir uns dann schweren Herzens und nasser Klamotten von allen verabschiedeten. Vielen Dank nochmal auf diesem Wege!

Nach uns die MTKP-Sinnflut: Die Jungs zeigten, dass sie mittlerweile zur Créme de la Créme der mecklenburgischen Musikszene gehören: Tight gespielte Poprock-Songs und eine gut gelaunte Band, die es versteht, dass Publikum in ihren Bann zu ziehen und mit 20 Songs die Mädchen und mit einem einzigen die Jungs zu berühren. Fun by site: Super Konzert. Als Zugabe gabs dann “Sport ist ihr Hobby” in der MTKP-Version, was uns so wegflashte, dass wir die Version fast besser als unsere eigene Fanden…Neeeeee. Wie hat MTKP-Basser André gesagt: “Jetzt mal nicht übertreiben.” Recht hatter.

Danach war für die Allgemeinheit Aufbruchstimmung angesagt, doch der harte Kern mutierte auf dem Tanzflur noch weiter zu “Macho Man” der Village People herum. Der Rest lässt sich erahnen. Irgendwann im hellen war Schluss und alles vorbei. Doch der Sommer geht jetzt erst los: Wir freuen uns auf euch und hoffen, dass euch die CD “Freunde der Sonne” gefällt, FdS. Ab morgen, dem 27.06. gibts die auch hier im Shop und bei iTunes, Musicload und an allen bekannten Vorverkaufsstellen! Bei Risiken und Nebenwirkung allerdings fragt euren A… *schnarch* … [Schmatz, Schnaub und weiteres Zeug, das man beim Schlafen so macht] …

Liebe Liebesgrüße,

eure Boygroup

 

Noch ein Auftritt bestätigt: Wir sind, gemeinsam mit (den in uns Neid schürenden Menschenkindern namens) Simon Fuffzich, Ostmaul und MiniTimerKatzenPoster on Stage auf dem Geburtstag des wunderbaren 0381-Magazins! Die Sause explodiert am 26.11. auf der MS Stubnitz, auf der wir das letzte Mal mit 18 Jahren mit unserer alten HipHop-Combo “Diagnose Wort” gespielt haben. Was für ein fürchterlicher Name.

Eintrittspreis liegt bei funk-erfüllten 3,81 €, ohne Scheiß, packt euch Kleingeld ein! Wir freuen uns drauf, euch zu sehen!

Viel war los in letzter Zeit; sowohl auf, wie auch neben dem Sun of a Gun-Spielfeld. Bestes Beispiel dafür: Es gibt ein Band namens “Oh Land”, die ohne unsere Genehmigung einen Song über uns gemacht hat. Frechheit. Und Grund genug für einen handfesten Rechtstreit. Vielleicht! Wie dem auch sei: In diesem liebevoll und alloholrestbeträufelten Blogeintrag wollen wir euch auf kurz oder lang auf den neuesten Stand über die Dinge bringen, die wir in den letzten paar Wochen so getrieben haben.

McDonalds hat Speisekarten-Sonderwochen, wir hatten in letzter Zeit Ostmaul-Festwochen in Rostock. Zweimal haben wir innerhalb von einer Woche gemeinsam performt, zuerst im Vorprogramm von Marteria im Zwischenbau, dann in der Stadthalle. Im Zwischenbau lief ein furioses Konzert mit fast ausnahmsloser Geilheitsquittung – dennoch war die Pyro im letzten Song vielleicht unnötig, betrachtet man von oben die Atemnot der Frontline-Girlies. Marten hat dann alles abgerissen, während wir uns in ekelhafter Dekadenz sonnten und uns Mixgetränke auf die Tanzfläche bringen ließen. Shout nochmal raus an die feucht-fröhlichen Kollegen Deady, Simon, Kutsche, Marlow & Co. Super Abend!

Dann der darauf folgenden Montag: Wieder gehn Menschen dem Herrn Mauler hammer auf’n Sack und wünschen, dass wir gemeinsam die Halbzeitshow im Deutschen Handball-Pokalspiel zwischen dem HSV und Empor Rostock reißen. “Kinder bleiben”-Song vom Schmarler Jugendclub -Projekt ausgepackt, mit “Beachen” garniert und mit “Sport ist ihr Hobby” (zumindest planmäßig) abgerundet.

Doch wir blieben weitestgehend leider ungehört. 4000 Leute und die halbe Handball-Nationalmannschaft schauten zwar, doch weitestgehend blieb es leider dabei. Selbst dem guten Hansa-Stadion-Sprecher Struppi verging das Lachen bei der nicht vorhandenen Soundchaosbewältigung des Stadthallen-Mannes an der Technik. Was solls – Stiefel durchgezogen und sich bis zur bis zum Rand beim grandiosen Catering durchgefressen und -gesoffen. Danach gings wieder direkt ins Studio zum Songs schreiben. Unsere persönliche Form der therapeutischen Nachbehandlung!

Freitag gings dann für den Florian nach Halle anne Saale. Unsere gute Freundin Marie richtet dort seit Jahren einer der geilsten Livemusikparties, das “Mikrofieber”, aus. Geile Stimmung, geile Leute, voller Laden, abwechslungsreiche Mucke und eine Band vor dem Herrn: Da ist es sogar extracool, Coverversionen zu spielen. Danke an Marie und alle Hallenser für diesen unvergesslichen Abend! Nach 4 Stunden Schlaf gings dann sofort wieder nach Berlin, Isso abholen. Großes Chaos wartete auf uns am Messegelände aufgrund wilder Venus-Pilgerer mit Foto- und Filmequipment. Und Isso mittendrin. Witzig,  oder?

Ab nach Rostock, Soundcheck im MAU. Und siehe da: Weltklasse. Sound: Check!In froher Erwartung verbrachten wir den Abend gemeinsam, um dann um die unmöglichste Zeit vor spärlich gefülltem Hause die Bühne zu betreten. 21 Uhr. Erwartungen: Null. Resultat: Knaller! Song für Song füllte sich der Zuschauerraum, die Leute waren nach anfänglicher Skepsis zutraulich, machten mit, waren locker, hatten Spaß und nicht wnige sangen sogar zu unserer Schockierung die Texte mit. Danke, YouTube!

“Ich hatte sogar fast Spaß!”, brachte unser Bassist Arne das ganze unverkennbar auf den Punkt. Wir haben geschwitzt, gewitzt und versucht, uneigennützig Sozialhilfe zu leisten für rausgeworfene Althippies, die die Finger nicht von Samys grüner Brille lassen können. Die erste Reihe, die schon seit einer Stunde fest die Stellung hielt, attestierte uns den Status der besten Vorband bisher. Die müssens wissen, die reisen ja quasi mit dem Finger an π’s Anhängerkupplung hinterher. Herzlichen Glückwunsch Herrn Kauz nochmal nachträglich zum Geburtstag! Zu guter Letzt erlebt unser Bass-Kind Arne auch noch sein erstes (richtiges) Hip Hop-Konzert und lernt es, sich entsprechend der Musik wie ein Körperklaus zu bewegen. Riesenspaß!

Wir danken allen Leuten, die an irgendetwas beteiligt waren in den letzten Wochen. Solltet ihr Fotos, Videos oder Ähnliches haben, lasst es uns wissen. Wir freuen uns auf die kommenden Gigs, die Planung läuft!

DHB-Pokal – Rostock

Kurzfristiger Anruf: Ostmaul fragt, ob wir gemeinsam in 2 Tagen zum Warm-Up des HC Empor Rostock im Pokalknüller gegen den HSV performen wollen. Wollen wir – Ab 19 Uhr in der Stadthalle Rostock.

“Weit über 3000 Karten sind vergriffen und die Nachfrage ebbt nicht ab. Die Restkarten sind in den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich, aber natürlich nur solange der Vorrat reicht: Geschäftsstelle des HC Empor Rostock (Lange Str. 2; 18055 Rostock; Mo – Fr von 9.00 – 15.00 Uhr), Hansa-Sporthaus (im Warnowpark in Lütten-Klein) und beim Reisedienst Schröder (Doberaner Str. 158). Zusätzlich erhalten Sie Karten in der StadtHalle Rostock (Südring 90), im Citti-Markt (Handwerkstraße 1) und auch beim Pressezentrum im Rostocker Hof.” (figosport.net)


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