Liebes Tagebuch,
eigentlich bist du ja kein Tagebuch, denn man kann dich gar nicht lesen. Du erscheinst auch nicht täglich. Tut mir leid, dass die ersten Zeilen, die ich dir zukommen lasse, so klugscheißermäßig daher kommen, aber so lernst du mich gleich wenigstens richtig kennen. Du bist ein…Videopoesiealbum. Ja! Nochmal:
Liebes Videopoesiealbum! (klingt suuuuper!!!)
Meine Freunde und ich machen gerne zusammen Musik. Wir haben uns gedacht, dass wir hier und da eine Kamera mitnehmen und filmen, was wir so alles treiben. Machen ja noch nicht so viele! Das können wir dann im Internet unseren anderen Freunden der Sonne zeigen. Ich schwöre mich zu bemühen (du kannst die gekreuzten Finger hinter dem Rücken gar nicht sehen, denn du hast keine Augen, ein Glück, hihi!), mit der Hilfe unseres tapferen Schneiderleins Meiuss, dir einmal im Monat zu zeigen, was so bei uns geht (yo!). Ich hoffe du freust dich. Damit ich Freude von dir sehe, hier ein Smiley: :D. Schön, du freust dich!
Als erstes möchte ich dir zeigen, was wir in den letzten Monaten so gemacht haben. Wir waren sehr fleißig und haben viiiiiel geübt! Ich hoffe, dir gefällt unsere Proberaum – das Schöne ist, dass wir uns an diesem Ort sehr wohlfühlen und viel erleben können. Nun gehen wir raus und spielen erstmal vor anderen Menschen, außer uns. Davon zeigen wir dir dann im Januar etwas!
Ausrasten! *zwinker*
P.S.: Reißt du dem Buch ne Seite raus, so ist’s mit unsrer Freundschaft aus!
